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Über 50 KettenreAktionen am 10. April :

Energie und Umwelt


© Horb

In über 50 Städten bundesweit fanden am Samstag, den 10. April, Auftakt-Menschenketten für den Atomausstieg statt. Zwei Wochen vor der 120 Kilometer langen Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel in Schleswig-Holstein setzten hier hunderte Bürgerinnen und Bürger ein sichtbares Zeichen gegen Laufzeitverlängerungen für Atommeiler.

Mit dieser Aktion macht sich die SPD in einem breiten Bündnis zusammen mit lokale Umweltinitiativen, kirchlichen Bündnissen und weiteren Parteien für den Atomausstieg stark. Dieses schlagkräftige Bündnis wirbt gemeinsam für die große Aktions- und Menschenkette KettenreAktion am 24. April. Diese Kette wird ein unübersehbares Signal sein: Für eine zukunftsorientierte Energieversorgung in Deutschland, und gegen die rückwärtsgewandte Atompolitik der Bundesregierung.

Auch in Berlin demonstrierten hunderte Bürgerinnen und Bürger mit einer Menschenkette von der Zentrale des AKW-Betreibers Vattenfall bis zur RWE-Vertretung an der Friedrichstraße. Gemeinsam mit dem stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Olaf Scholz, dem Bundestagsvizepräsidenten Wolfgang Thierse, der Juso-Vorsitzenden Franziska Drohsel, dem umweltpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus Daniel Buchholz, dem stellvertretenden Berliner Landesvorsitzenden Marc Schulze sowie der SPD-Bundesgeschäftsführerin Astrid Klug reihten sie sich in die Kette ein und demonstrierten so geschlossen gegen die verfehlte schwarz-gelbe Energiepolitik.

Schon vor dem offiziellen Start der Kette bot sich auf der Chausseestraße ein buntes Bild: Luftballons mit dem Slogan "Atomkraft abschalten", Atomkraftwerke zum Aufblasen, Großtransparente der verschiedenen Teilnehmergruppen und La-Ola-Wellen begrüßten die Passanten schon von fern und luden sie zum Teilnahme an der großen KettenreAktion-Menschenkette am 24. April ein. Ein besonderes Highlight waren die verschiedenen Rhythmus- und Sambagruppen, darunter auch die "Sambakids" aus Berlin.

Mitorganisator Christoph Bautz von der Nichtregierungsorganisation Campact hob in seiner kurzen Ansprache an die versammelten Demonstrantinnen und Demonstranten die besondere Bedeutung hervor, den der Neustart des breiten Bündnisses von umweltpolitisch aktiven Nichtregierungsorganisationen mit den ehemaligen Regierungsparteien der rot-grünen Koalition ausdrückt. Doch sei allen Beteiligten klar: Nur gemeinsam lässt sich der beschlossene Atomausstieg verteidigen!

Aber auch in Städten wie München, Potsdam oder Leipzig ist die SPD mit ihren Bündnispartnern am 10. April auf die Straßen gegangen. Die Auftakt- Menschenketten boten einen gelungenen Start und lieferten Werbung und Motivation für die Schlussmobilisierung für die große Kette am 24. April.

Die SPD ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, am 24. April mit zur KettenReaktion nach Schleswig-Holstein zu fahren. Auch der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel und Generalsekretärin Andrea Nahles werden vor Ort dabei sein. Gemeinsam machen wir den 24. April zu einem erfolgreichen Tag für die Anti-Atom Bewegung!

Fahrkarten für Busse und Züge sowie Gratis-Mobilisierungsmaterialien unter zukunft-statt-atom.spd.de und anti-atom-kette.de

 

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