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SPD Ortsverein Dirmstein (Pfalz).

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02.12.2017 SPD OV Weisenheim am Sand: Vorweihnachtsfeier mit Ehrungen

02.12.2017, 15:00 Uhr SPD OV Grünstadt: Weihnachtsfeier und Mitgliederehrung

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Der zwischen SPD und Unionsparteien ausgehandelte Koalitionsvertrag trägt eine sozialdemokratische Handschrift: Viele unserer Forderungen werden dafür sorgen, dass sich das Leben der Menschen verbessert und es sozial gerechter zugeht. Das sagen unter anderem auch die Gewerkschaften. In den kommenden Tagen wird es viele Gelegenheiten geben, die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen zu diskutieren – unter anderem auf den zahlreichen Regionalkonferenzen.

Zur Vorbereitung darauf haben wir wichtige Themen übersichtlich zusammengefasst. Zum Beispiel gibt es

Der Sonder-VORWÄRTS mit der Gesamtausgabe des Koalitionsvertrages wird die meisten Mitglieder bereits am Samstag erreichen, die Briefwahlunterlagen folgen dann im Anschluss ab Montag, dem 2. Dezember. Es ist sichergestellt, dass alle bis zum 6. Dezember ihre Unterlagen erhalten haben.

Über den SPD-Shop könnt Ihr den Sonder-VORWÄRTS sowie eine Mini-Broschüre mit den wichtigsten Punkten aus dem Koalitionsvertrag für Eure Diskussionsveranstaltungen kostenlos bestellen. Und am Sonntag, den 1.12. ab 15:30 Uhr könnt Ihr die Regionalkonferenz in Nürnberg mit Sigmar Gabriel im Livestream auf SPD.de verfolgen.

Wir halten Euch auf dem Laufenden.

Herzliche Grüße

Andrea Nahles

Veröffentlicht von SPD UB Neustadt/Bad Dürkheim am 29.11.2013

Auf dem kleinen Parteitag der SPD am Freitag haben 200 Genossinnen und Genossen in Berlin sehr intensiv und konstruktiv über den Weg der Partei in der aktuellen Koalitionsfrage diskutiert. Geradezu einvernehmlich sprachen sich die Delegierten für einen klar definierten Ablauf ergebnisoffener Gespräche mit der Union aus. Sollten am Ende Koalitionsverhandlungen stehen, werden die Parteimitglieder über das Ergebnis entscheiden.

Veröffentlicht von SPD UB Neustadt/Bad Dürkheim am 29.09.2013

Veröffentlicht von SPD UB Neustadt/Bad Dürkheim am 26.09.2013

Bundespolitik; Das Signal von Augsburg :

Nur, wenn es gerecht zugeht in der Gesellschaft, wird Deutschland dauerhaft auch wirtschaftlich erfolgreich bleiben. Das ist die Botschaft von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. In scharfer Abgrenzung zur Merkel-Regierung zeichnete er in Augsburg die Linie, die eine von ihm geführte Bundesregierung für Deutschland ziehen wird: Für sozialen Ausgleich statt Ego-Gesellschaft. Darum: „Abwahl lautet die Parole!“

Geschlossen und kämpferisch präsentierte sich die SPD auf ihrem Bundesparteitag in Augsburg: Geschlossen hinter Kandidat und Regierungsprogramm [PDF, 656 kb], das die Delegierten am Sonntag einstimmig beschlossen. Kämpferisch mit dem klaren Ziel, die ausgelaugte Merkel-Regierung abzulösen.

„Nicht aus Selbstzweck“, wie der SPD-Kanzlerkandidat betonte. Sondern, weil Schwarz-Gelb nur noch „leere Schachteln im Regal“ habe – weder die Kraft noch die Ideen, Deutschland eine Richtung für die Zukunft zu geben. Scharf geißelte er die Ideen- und Richtungslosigkeit von CDU, CSU und FDP.

Veröffentlicht von SPD UB Neustadt/Bad Dürkheim am 15.04.2013

Gesetzlicher Mindestlohn statt schwarz-gelber „Lohnuntergrenze“
Sachstand: Die SPD-geführte Landesregierung von Rheinland-Pfalz hat im Februar 2013 einen Gesetzentwurf für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn in den Bundesrat eingebracht. Durch einen Mindestbruttolohn von 8,50 Euro stellen wir sicher, dass jede Arbeit in Deutschland anständig bezahlt wird. Maßstab dafür ist, dass Vollzeitbeschäftigte von ihrer Arbeit als vollwertige Mitglieder unserer Gesellschaft leben können müssen. Aber auch Teilzeit- und Aushilfsbeschäftigte dürfen nicht mit Armutslöhnen abgespeist werden, denn auch sie verdienen für ihren Einsatz das gleiche Maß an Wertschätzung. Niedriglöhne – für die schwarz-gelb steht – signalisieren unmissverständlich: „Mehr bist Du uns nicht wert!“. Wer trotz Vollzeitstelle zum Sozialamt gehen und auf das Existenzminimum aufstocken muss, wird allein durch diese Lage zusätzlich herabgewürdigt. Dass Menschen auf diese Weise in Leistungsträger und Unzureichende auseinandersortiert werden, darf eine Gesellschaft nicht hinnehmen. Wir brauchen den gesetzlichen flächendeckenden Mindestlohn! Der Handlungsbedarf ist offensichtlich: Mehr als ein Fünftel aller Beschäftigten arbeitet für einen Niedriglohn. 2,5 Millionen Menschen arbeiten für weniger als sechs Euro pro Stunde, 1,4 Millionen sogar für unter fünf Euro. Mehr als 1,3 Millionen Menschen müssen trotz Vollzeit-Job aufstocken. Die Betroffenen haben keine Chance, ausreichende Rentenansprüche zu erwerben oder vorzusorgen – und werden somit auch im Alter arm sein. Wir brauchen den gesetzlichen flächendeckenden Mindestlohn!

Veröffentlicht von SPD UB Neustadt/Bad Dürkheim am 01.03.2013

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